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Vorträge mit dem Schwerpunkt: Lebensräume |
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Die Tierwelt der Dönche, einem NSG am Rande der Stadt Kassel.
Auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz "Dönche" konnten sich kulturhistorische Grünlandgesellschaften von besonderer Bedeutung erhalten. Unbelastet von Kunstdünger, Pestiziden und Insektiziden hat sich
eine reichhaltige Tierwelt bewahrt. Neben einigen charakteristischen Vogelarten und Säugetieren, setzt sich dieser Vortrag auch mit der Tiergruppe der Wirbellosen auseinander. Insbesonders mit
Schmetterlingen, Libellen, Spinnen,Wildbienen und Solitärwespen. |
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Die Lebensgemeinschaft naturnaher Wälder.
Urwälder gehören zu den Seltenheiten in Deutschland. Dabei stellen Wälder in ihrer Vielfältigkeit zahlreiche Lebensräume für die verschiedensten Pflanzen
und Tierarten da. Nur dort wo extrem steile Hanglage oder feuchter Untergrund eine Bewirtschaftung erschweren konnten sich partiell naturnahe Wälder erhalten. Ähnlich wie in Urwäldern ist in naturnahen Wäldern ein
großer Todholzanteil vorhatten und bietet damit eine Grundlage für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Im Vortrag werden die von einander abhängigen Prozesse dargestellt und deren Nutznießer unter der Vögeln,
Säugetieren, Mollusken, Insekten, Pilzen und Blütenpflanzen dargestellt. Der Wald ist ein unersetzliches Stück Lebensraum für und alle, er reinigt die Luft und spendet uns Wasser, dient uns als Stätte der Erholung und
ist somit weitaus mehr als nur ein Holzlieferant. Naturnahe Wälder zu erhalten, dient der Erhaltung unserer Lebensgrundlage. |
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Lebensgemeinschaften der Trockenbiotope. Trockene
Lebensräume entwickeln sich dort, wo die Niederschläge schnell im Boden versickern oder abfließen können wie z.B. auf Kalkmagerrasen in Hanglage oder auf Sanddünen. Direkte Sonneneinstrahlung erhöht die
Oberflächentemperatur um eine vielfaches und erzeugt extreme Lebensbedingungen an solchen Standorten. Interessante, auf Trockenheit spezialisierte Lebensformen aus der Pflanzen und Kleintierwelt, auf Sonderstandorten in
Nordhessen noch zu finden, in der Kulturlandschaft jedoch selten geworden. Die Biologie einzelner Arten dokumentiert die Anpassungsfähigkeit an die extremen Lebensbedingungen die sie auf den Kalkmagerrasen und
Bergstürzen des Nordhessichen Berglandes und den Sanddünen der Nordsee vorfinden. |
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Der Bach ein fasziniertendes Ökosystem am Beispiel seiner Bewohner
Bäche sind Lebensadern in der Landschaft. Vom Ursprung der Quelle wird seine Entstehung über den schnellfließenden Gebirgsbach bis zum ruhig dahingleidenden Niederungsbach dargestellt. Insbesonders wird auf die
typischen Bewohner eines natürlichen sauberen Baches eingegangen.. Neben den im Geröllgrund lebenden Insektenlarven wird auf die früher häufigen, heute jedoch sehr seltenen Großmuscheln wie Bachmuschel und
Flußperlmuschel eingegangen. Natürlich sind auch alle anderen ausgesprochenen Bachbe- wohner z. B. Bachforelle, Groppe, Edelkrebs, Bachhaft , Bachlibelle, Gerandete Jagdspinne, Wasseramsel, Taumelkäfer, Bachläufer usw.
in eindrucksvollen Bildern zu sehen. |
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Naturschutz im Garten. Naturschutz fängt im Garten an.
In diesem Vortrag werden Möglichkeiten aufgezeigt wie man mit einfachen Mitteln Tiere im Garten ansiedeln kann.- Zum Beispiel die Ansiedlung der außerordentlich nützlichen solitären (einzellebenden) Wildbienen mit
einfachen Nisthilfen, oder das Ansiedeln von Hummeln durch das Aufstellen von Hummelnistkästen. Weiterhin werden Hinweise zur Anlage eines Gartenteiches gegeben und die Tierarten vorgestellt, die dann durch
Eigenansiedlung zu erwarten sind. Ein Vortrag für jeden Gartenbesitzer der in seinem Garten Naturbeobachtungen machen möchte. |
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